Optionen für Anfänger

Optionen: Hidden Champion der Geldanlage

Seriöser Optionshandel ist eine Geldanlage, die viel zu wenig Beachtung findet. Dabei handelt es sich hierbei um  eine spannende und vor allem risikoarme Anlageform, deren Strategien sich relativ leicht erlernen lassen und die einem echte Wettbewerbsvorteile an der Börse gibt – sofern man sie beherrscht. Wichtig hierbei ist, diese Anlageform seriös und systematisch und nicht rein spekulativ einzusetzen. Optionen werden häufig mit Optionsscheinen, binären Optionen und bestimmten Zertifikaten (sog. Hebelprodukte) in einen Topf geworfen. Optionen unterscheiden sich aber grundlegend in verschiedenen Merkmalen: Im Gegensatz zu Hebelprodukten sind Optionen standardisiert, d. h. bei Optionen steht jederzeit fest, mit was und zu welchen Preisen von allen Beteiligten an der Börse gehandelt wird. So kann niemand, der an dem Optionshandel beteiligt ist, von unvorhergesehenen Vertragsbedingungen überrascht werden. Sobald eine Option an der Börse gelistet wird, muss sie sich dem Regelwerk der Börse unterwerfen. Bei Hebelprodukten muss man zwingend in das Kleingedruckte hineinschauen, will man genau über seine Rechte und Pflichten Bescheid wissen.

Vorteile gegenüber Aktien und Hebelprodukten

Bei Hebelprodukten kann der Anleger darüber hinaus nur als Käufer auftreten und diese lediglich erwerben. Bei Optionen ist er viel flexibler. Der Anleger kann Optionen sowohl kaufen als auch verkaufen. Damit zusammenhängend stellt sich die Frage, mit wem der Anleger überhaupt handelt? Hebelprodukte werden immer von einem Emittenten bezogen, der den Preis für seine Produkte selbst festlegt. Optionen hingegen werden direkt an der Börse gekauft. Damit erfolgt auch die Preisbildung bei Optionen an der Börse durch Angebot und Nachfrage – also eine faire und transparente Preisbildung.

Eine wichtige Rolle spielt natürlich auch das Insolvenzrisiko: Bei Optionen ist dieses sehr gering. Der Handelspartner muss bei einer offenen Optionsposition an der Börse eine Sicherheitsleistung hinterlegen, die sog. Margin. Diese Sicherheitsleistung dient dazu, die Verpflichtungen beim Handelspartner auszugleichen, die sich aus der Handelsposition ergeben. Handelt man dagegen mit Hebelprodukten, so hat man gegenüber seines Emittenten ein Ausfallrisiko. Kann der Emittent nicht bezahlen, gibt es keine ausgleichenden Sicherheitsvorkehrungen.

Einfach zu erlernende Strategien – auch für Anleger mit wenig Startkapital

Ein weiterer Vorteil: Mit Optionen erwirtschaften Anleger auch bei wenig Startkapital systematisch bessere Gewinne als mit Aktien – bei deutlich geringerem Risiko und mit überschaubarem Zeitaufwand. Und es lohnt sich: Realistische Renditen übersteigen die eines Tageskontos um ein Vielfaches. Wer sich für das Thema interessiert und mit Optionen sein Kapital nachhaltig vermehren möchte, für den haben ausgewiesene Trading-Experten wie das Team Olaf Lieser & Christian Schwarzkopf von Optionsuniversum verschiedene Trainings und Webinar-Reihen im Angebot. Hier wird das Basiswissen vermittelt sowie weiterführende Strategien vorgestellt, die nicht schwer zu erlernen sind und das Rüstzeug für eine lukrative Geldanlage bilden. Die Strategien versprechen keinen schnellen Reichtum, sondern vielmehr nachhaltigen Erfolg für jeden Anleger, der etwas Zeit und Mühe investiert, sich dieses Wissen anzueignen.

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